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1960
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Christof
Hanusch wird am 18. November um 23:58 Uhr in Oschersleben/Bode geboren
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1975
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beginnt
er - 15 jährig - autodidaktisch Gitarre zu spielen. Täglich exzessives Üben
um die Songs von Neil Young, Udo Lindenberg, Wishbone Ash, Pink Floyd
u.v.a. zu lernen.
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1977
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Schulabschluss
10. Klasse, POS III Oschersleben
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1977
- 79
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macht er eine Lehre als Zerspanungs-Facharbeiter, da er keine Ahnung hat
was er werden soll oder will. (Lehre ist jedenfalls erst einmal besser als Schule!) Wegen guter Leistungen erfolgt (trotz politisch fragwürdiger und subversiver Gesinnung) eine Delegierung des Ausbildungsbetriebes zum Fachhochschulstudium nach Meißen. |
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1980
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wird er Bausoldat, die einzige Möglichkeit den Waffendienst in der DDR zu verweigern ohne in den Knast zu kommen. Angeblich Pazifist sagt er selber (nach Zeugenaussagen) : "er wolle sich nicht vorschreiben lassen auf wen er schießt!" |
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1980
- 81
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NVA - das erste mal längere Zeit von zu Hause weg; die Auszeit ermöglicht ihm wichtige Gespräche mit Gleichgesinnten, viel Lesen und Nachdenken! ...und natürlich Gitarrespielen. Entscheidet sich den schon festen Studienplatz für Maschinenbau nicht anzunehmen, sondern nach Berlin zu gehen um Musiker zu werden. |
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ab
1981
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in Berlin/Prenzlauer Berg, vom ersten Tag an das Gefühl hier zu Hause zu sein. Vorbereitung auf ein Musikstudium (Gitarre/Tanzmusik). Unterricht bei Jürgen Kliem (Gitarre) und Ortwin Walter (Tonsatz/Gehörbildung). O-Ton Walter 1982 (mitten im Unterricht): "Prof. Hanusch wird erschossen - mit 3 Erbsen!" |
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1983
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Christof Hanusch besteht die Aufnahmeprüfung an der HfM
"Hanns Eisler" Berlin, bekommt aber keinen Studienplatz. "aus
Kontingenzgründen" heißt es in der Ablehnung; ausschlaggebend
sind jedoch politische Motive: er ist nicht Mitglied der FDJ und war Bausoldat. Spielt in verschiedenen Bands z.B. "Jugendstil", jobbt nebenbei bei der Post und in der Stadtbibliothek. |
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ab
1984
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freischaffend
als Musiker und Kleindarsteller (Fernsehen der DDR und Deutsches Theater
Berlin) Band "CASINO" |
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1985
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"ORFEUS IN DER UNTERWELT" mit dem Pantomimen-Ensemble des DT, Stück und Regie: Burkhart Seidemann |
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1986
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Band "MIXED PICKLES" |
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ab
1986
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die
ersten Versuche sich ernsthaft mit der Konzertgitarre und klassischer Musik
zu befassen, weil er Bach spielen will. Christof besucht das erste mal Markneukirchen und die dort ansässigen Gitarrenbauer. Durch Gert Marx lernt er hier Martin Jacob und die "Kunstwerkstätte für Gitarren Weißgerber" kennen. Fasziniert von den Instrumenten, entwickelt er von Anfang an ein starkes Interesse am Werk Richard Jacob "Weißgerbers", das bis heute anhält (...und wächst!). |
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1987-1990
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Unterricht
bei Rosemarie Ecke im Fach Konzertgitarre, erneute Vorbereitung auf ein
Musikstudium. verschiedene literarisch-musikalische Programme mit dem Liedermacher Mario Eichel und dem Schauspieler Michael Engel. |
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1989
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18. Oktober (2 Tage nach der Abdankung Erich Honeckers) erneute Aufnahmeprüfung an der HfM "Hanns Eisler" Berlin, dieses mal jedoch im Fach Konzertgitarre. |
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Ab
1990
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(10. Oktober - exakt 1 Woche nach der deutschen Wiedervereinigung) beginnt Christof Hanusch mit derm Studium an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin, Hauptfach Konzertgitarre bei Thomas Offermann (Duo Sonare) - der aus Bonn kommend, an diesem Tag ebenfalls seinen ersten Arbeitstag an der Ostberliner Musikhochschule hat. |
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1993
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Gitarre und Keyboards in der Band "Love & Paradise" mit Frank Tetz, Danilo Steinert, Oliver Lisewski und Thorsten Schlarbaum |
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1994
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Staatsexamen; Abschluss mit Diplom der HfM für Musik "Hanns Eisler" Berlin |
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1995
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verschiedene Jobs in Kulturprojekten und Theatern (u.a. in Förderband e.V.) |
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1996-97
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Bühnenbildner "Jugendbühne Stückwerk" |
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1996
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Christof gründet die Band "REALITY BYTES" (mit Oliver Lisewski und Jens Saleh), schreibt einen großen Teil der Songs und Texte. 1997 löst sich die Band wegen allgemeiner Verstimmung auf. |
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1998
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Bühnenmusik zu "DAS FEUERZEUG" Hackesches Hoftheater Berlin |
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1998-99
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"VAN-HOUT-QUARTETT" mit Volker Schindel - p; Tobias Dutschke - perc; Ulrich Hauptmeier - sax;
Christof Hanusch - E-git moderne "E- Musik" von Andriessen, Railey, Cage, Pärth u.a. |
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2000
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ABM-
Stelle bei Sonneuhr e.V. als Musiker beim Theater "Ramba Zamba".
Beginn einer kontinuierlichen Zusammenarbeit mit der Theatergruppe Gisela Höhne und Freundschaften mit den Behinderten Schauspielern und Musikern. "Die Arbeit mit dem Theater Ramba Zamba ist ein wichtiger Teil meiner Arbeit als Musiker." Ch. Hanusch Musiker in der Inszenierung "WEIBERREVUE" Regie: Gisela Höhne Leitung des "Ramba Zamba Filmorchesters" (zusammen mit Jens Hasselmann) Musik zu den Stummfilmen "DAS CABINETT DES DR. CALIGARI" und Charlie Chaplin Kurzfilme |
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2001 - 2010
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Arbeit im Gitarrenfachgeschäft "Wolf & Lehmann" / Berlin. |
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2001
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Besuch
bei Liska Uebel, der Tochter von Richard Jacob - eine Begegnung, die zur
Initialzündung wird - Christof Hanusch widmet sich seit dem verstärkt
der Erforschung des Lebens und Werkes von Richard Jacob. Nach Jahren der vergeblichen Suche hat er die Möglichkeit eine sehr gute Weißgerber zu erwerben, ein "Simplicio"-Modell von 1937. Christof Hanusch konzertiert seit dieser Zeit fast ausschließlich auf "Weißgerber" - Gitarren. |
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ab 2002
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Verschiedene Programme mit der Sängerin Christine Lichtenberg und Gitarre solo |
| Verstärktes
Interesse an Themen des Gitarrenbaus und der Geschichte des Instrumentes. Bau einer Konzertgitarre (im Rahmen eines Kurses in der Werkstatt von Andreas Krüger, Bielefeld) |
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März
2003
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organisiert er das erste Konzert/Ausstellung mit Weißgerber-Gitarren bei Wolf & Lehmann. |
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2003
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Beginn der Freundschaft und Zusammenarbeit mit Maria Jacob, der Tochter von Martin Jacob, die sich der Tradition ihrer Familie verpflichtet fühlt und sich um die Erhaltung des "Weißgerber" - Erbes kümmert. |
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2004
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1.
"Weißgerber" - Festival in Berlin Friedrichshagen Vortrag "Richard Jacob "Weißgerber" - Leben und Werk" Chr. Hanusch mit Hans-Michael Koch (Hannover) Artikel:
"Richard Jacob - Leben und Werk eines genialen deutschen Gitarrenbauers"
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| Kammerspiele
DT : "D-MISSION - Gesänge für die Ewigkeit " ein musikalischer
Abend mit Schaupspielern des Deutschen Theaters, Berlin. Band: Tobias Fuchs - dr; Stephan Loew - b, db; Peter-Michael Haas - keyb, acc; Christof Hanusch - guitars |
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2005
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Gitarrist in der 50er-Jahre-Musik-Show von und mit Timo Dierkes "TEDDY TEE BRINGING BACK THE DOO WHOP" |
| 2.
"Weißgerber" - Festival in Berlin Friedrichshagen Instrumentenausstellung Solist: Jens Wagner (Bremen) 3-teiliger Artikel
in "Concertino" der Zeitschrift des Bundes
deutscher Zupfmusiker (BdZ) Vortrag in der Fachhochschule für Instrumentenbau in Markneukirchen "Richard Jacob und der spanische Gitarrenbau" |
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2006
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Bühnenmusik für "EIN HERZ IST KEIN FUSSBALL" Theater
Ramba Zamba (zusammen mit Stefan Dohanetz - dr, Uwe Langer - tb, keyb und Franja Ildez - viol, perc) Regie: Gisela Höhne (offizieller Kulturbeitrag der Bundesregierung zur FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2006) |
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2007
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3.
"Weißgerber" - Festival in Berlin Friedrichshagen Instrumentenausstellung "Weißgerber" - Gitarren mit Thomas Müller-Pering (Weimar) Arbeit
an verschiedenen "Weißgerber" - Themen |
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2008 |
Veröffentlichung
der ersten CD "Die Weißgerber-Gitarren des Musikinstrumenten-Museums Markneukirchen gespielt von Christof Hanusch" Produktion des Musikinstrumenten-Museums MNK und Dietrich Petzold - Tonus Arcus, Berlin |
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2009 |
4.
"Weißgerber" - Tag am 25. April 2009 Kulturhaus Mitte, Berlin mit dem Gitarrenduo Jens Wagner/Anna Tasiemska (Bremen) Mitwirkung
bei der Bühnenmusik zur Inszenierung von Gisela Höhne mit dem Theater
RAMBA ZAMBA Musiker: Insa Bernds - Klavier, Stefan Dohanetz - Schlagwerk, Gregor DuBuclet - Viola, Christof Hanusch - Gitarre, Percussion und Ensemble Ramba Zamba |
| 2010 ab September 2010 |
Bühnenmusik
zu DER FRIEDEN - EIN FEST, Theater Ramba Zamba, Regie Gisela
Höhne 24. April bis 25. Juli 2010
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| 2009-2011 |
erhielt Hanusch - dank der Unterstützung des Musikinstrumenten-Museums Markneukirchen - die Möglichkeit, seinen langgehegten Wunsch ein Buch über den Markneukirchner Gitarrenbau-Meister Richard Jacob "Weißgerber" zu machen, in die Tat umzusetzen. Nach drei Jahren intensiver Arbeit, und unter großartiger Zuarbeit von Heidrun Eichler, Frank Fickelscherer-Faßl und vielen anderen liegt seit Mai 2011 Christof Hanuschs Monographie (und quasi vorfristiges "Lebenswerk") vor: "Weißgerber - Gitarren von / Guitars
by Richard Jacob" "Eigentlich habe ich jetzt nur das Buch gemacht, das ich damals gern gekauft hätte...!" Christof Hanusch in einem Interwiev mit Wolf Moser für "Gitarre aktuell" (geplante Veröffentlichung 12/2011) Andere Stimmen zum Buch: "Hab
das Buch erst mal überflogen und ich muss sagen: kein Buch sondern
ein „Werk“……….. Chapeau" Bernhard
Kresse, Köln |
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2011 2012
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Artikel
"Im Schatten eines Genies" zum 100. Geburtstag von Martin Jacob
Weißgerber (erschienen in Gitarre Aktuell Nr. 113/2011) Text zum Booklet der Quartett-CD mit "Weißgerber"-Gitarren von Volker Höh (erscheint 2012) Mitwirkung
bei der Bühnenmusik zur Theater
RAMBA ZAMBA Inszenierung "Mir ist die Gitarre die liebste, auf der ich gerade spiele" Interview von Wolf Moser mit Christof Hanusch erscheint in Gitarre aktuell (Nr. IV 2011) "DER TAUMEL TOLLER TAGE" Literarisch/musikalisches Programm mit Wolf Moser Texte von Johann Wolgang Goethe (der römische Karneval aus der 2. italienischen Reise) und Musik von Giuliani, Carcassi/Rossini, Merz und Tárrega/Paganini, gespielt auf einer romantischen Gitarre von ca. 1825. (Premiere in Ratingen, 09. Februar 2012) ....wird fortgesetzt |